bgis GmbH hat für das Potsdam Museum die erste virtuelle Ausstellung als Komplettdienstleister umgesetzt.

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und schaffen Möglichkeiten für neue Ideen.

Das Museum Potsdam hat das erkannt und beauftragte das Team der bgis GmbH, die erste virtuelle Ausstellung zu konzipieren und umzusetzen. Bgis liefert alles, was für die Umsetzung nötig ist, aus einer Hand - von der Gestaltung des virtuellen Raums, über die digitale Erfassung und Modellierung der Kunstwerke hin zur Onlinepräsentation für die Besucher. 

In dem virtuellen Museumsraum, der einem Ausstellungsraum des Potsdam Museums nachgebildet ist, treffen die "virtuellen" Besucher direkt auf die Kunstobjekte. Diese 3D Kunstwerke von Potsdamer Künstlerinnen und Künstler sind hochwertig digitalisiert und teils als Installationen auch 360 Grad rotierbar und detailliert dargestellt. Die Besucher können sich frei in dem digitalen Raum bewegen, heranzoomen, die Texturen und Arbeitsspuren der Kunstwerke von Nahem betrachten und zwischen den Gesprächen und dem Kunstraum wechseln. Die Besucher können sich die Ausstellung über die verschiedenen Medien wie Handy, Tablet, Laptop oder normalen Computer unter Verwendung der üblichen Browser anschauen bzw. anhören. Es sind keine besonderen Voraussetzung oder Apps nötig, um sich durch die Ausstellung zu navigieren. 

Das Team der bgis GmbH hat den virtuellen Museumsraum kreiert sowie die Kunstwerke hochauflösend gescannt, modelliert und platziert. Räume wie diese können für jedliche Art und unterschiedlichste Einsätze erstellt und digital in Szene gesetzt werden. Die Experten der bgis scannen vorhandene Räume und erstellen daraus ein Digital-Twin. Auch die Kunstwerke werden mit verschiedenen Aufnahmetechniken digital erfasst. Der verantwortliche Kurator kuratiert - wie sonst auch - die Ausstellung und die bgis platziert die Kunstwerke nach diesen Vorgaben anschließend in die modellierten 3D Ausstellungsräume. Die bgis hostet die fertigen virtuellen Ausstellungsräume und stellt sie abschließend für die verschiedenen Präsentationskanäle zur Verfügung. 

Die Besucher bzw. Betrachter der Ausstellung können sich dann die Kunstwerke ganz einfach über jeden üblichen Browser oder auch mit einer VR Brille anschauen und anhören. Verschiedene Points in den virtuellen Räumen weisen die Besucher einfach und verständlich durch die Ausstellung.

Link zur Ausstellung: Virtuelles Museum Potsdam

Weitere Informationen zu der Ausstellung:  Potsdam Museum

 

 

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